Bist du wirklich berechtigt, dir einen neuen Ehepartner zu suchen? Bitte prüfe dich und deinen Fall genau anhand der Bibel, damit dir Gottes Segen auch in Zukunft sicher ist. Denn ohne SEINEN Segen kann eine neue Ehe nicht gelingen.

Scheidung lag nie in der Absicht Gottes mit dem Menschen. Sein Ideal ist, daß ein Mann und eine Frau verheiratet bleiben, bis ihre Gemeinschaft durch den Tod auseinandergerissen wird (Röm 7,2.3). Jesus machte den Pharisäern das deutlich, indem er auf die göttliche Schöpfungsordnung hinwies (Matth 19, 4-6). Gott haßt Scheidung (Mal 2,16), d. h. nicht schriftgemäße Scheidung. Er haßt nicht jegliche Form der Scheidung, weil er selbst von sich sagt, daß er sich von Israel geschieden habe (Jer 3,8). Das geschah, weil das Volk ihn vergaß und Götzendienst trieb. Israel war untreu geworden. In Matthäus 5,31.32 und 19,9 lehrte Jesus, daß Scheidung verboten ist, außer in dem Fall, daß ein Partner sich des Ehebruchs schuldig gemacht hat. In Markus 10,11.12 und Lukas 16,18 ist der Nachsatz mit dieser Ausnahme ausgelassen worden. Der Widerspruch läßt sich vielleicht am besten dadurch erklären, daß weder Markus noch Lukas den Ausspruch vollständig wiedergeben. Deshalb, auch wenn die Scheidung nie das Ideal sein darf, ist sie in dem Fall erlaubt, wenn ein Partner untreu geworden ist. Jesus erlaubt Trennung in einem solchen Falle, aber er gebietet sie nicht. Einige Gelehrte sehen 1. Korinther 7,12-16 als eine Lehre, die die Scheidung erlaubt, wenn ein Gläubiger von einem ungläubigen Ehepartner verlassen wird. Paulus sagt, daß der übriggebliebene Partner in diesem Falle »nicht geknechtet « ist, d. h., er oder sie ist frei, eine Scheidung zu erlangen. Die Meinung des Autors dieses Kommentars ist, daß hier der gleiche Fall wie in Matthäus 5 und 19 gemeint ist, daß nämlich der Ungläubige weggeht, um mit jemandem anderen zusammenzuleben. Deshalb kann dem Gläubigen eine Scheidung nur dann gewährt werden, wenn der andere Partner Ehebruch begeht. Es wird oft behauptet, daß Scheidung im NT zwar erlaubt sei, aber die Wiederheirat nicht erwähnt wird. Dennoch geht das Argument an der Fragestellung vorbei. Wiederheirat des unschuldigen Teiles wird im NT nicht verurteilt – nur für den, der den Anlaß zur Scheidung gegeben hat. Außerdem ist einer der Hauptgründe für schriftgemäße Scheidung die Möglichkeit zur Wiederheirat, sonst würde ja eine einfache Trennung ausreichen. In jeder Diskussion dieses Themas kommt unausweichlich die Frage auf: »Was ist mit den Menschen, die sich scheiden ließen, ehe sie gläubig wurden? « Es sollte keine Frage sein, daß ungesetzliche Scheidungen und Wiederverheiratungen vor der Bekehrung Sünden sind, die vollständig vergeben worden sind (z. B. 1. Kor 6,11, wo Paulus den Ehebruch unter den Sünden nennt, die die Korinther in ihrem früheren Leben begangen haben). Sünden vor der Bekehrung sollten den Gläubigen nicht von einer vollen Teilnahme am Gemeindeleben ausschließen. Eine schwierigere Frage betrifft Christen, die sich aus unschriftgemäßen Gründen scheiden lassen und dann wieder heiraten. Können sie wieder in die Gemeinschaft der Gemeinde aufgenommen werden? Die Antwort basiert darauf, ob Ehebruch oder ein anhaltender Zustand der ursprüngliche Anlaß zu der neuen Verbindung ist. Wenn dieses Paar im Ehebruch lebt, dann müßten sie nicht nur ihre Sünde bekennen, sondern auch ihren gegenwärtigen Partner verlassen. Aber Gottes Lösung für ein Problem ist nie ein solches, das schwierigere Probleme als vorher aufwirft. Wenn, um einen ehelichen Konflikt zu entwirren, Menschen in Sünde getrieben werden, oder Frau und Kinder ohne Geld und Obdach zurückgelassen würden, dann wäre die Heilung schlimmer als die Krankheit. Nach der Meinung des Autors können Christen, die sich unschriftgemäß haben scheiden lassen und dann wieder geheiratet haben, echte Buße von ihrer Sünde tun und wieder in die Gemeinschaft des Herrn und der Gemeinde aufgenommen werden. In Scheidungsfragen liegt fast jeder Fall anders. Deshalb müssen die Ältesten einer Gemeinde jeden Fall einzeln untersuchen und ihn gemäß dem Wort Gottes beurteilen. Wenn einmal Gemeindezucht geübt werden muß, dann sollten sich alle Beteiligten der Entscheidung der Ältesten unterordnen.

William McDonald
Kommentar zum Neuen Testament

Zusammengefasst gibt es also laut Ansicht der meisten bekannten Ausleger folgende Fälle, die eine Wiederheirat erlauben.

  1. Der gläubige Ehebartner ist verstorben.
  2. Der ungläubige Ehepartner will die Scheidung.
  3. Wenn Ehebruch durch einen Partner vorliegt, so darf sich der Betrogene scheiden lassen und ist frei wieder zu heiraten.

11 Kommentare zu „Scheidung und Wiederheirat“

  1. Was ist mit den Menschen, die sich sexuell auf andere eingelassen haben? Oder mit jemandem zusammen gelebt haben? Schwieriges Thema. Oder: Was mit denen, die in der christlichen Szene mit jedem neuen „Versuch“ ins Bett gegangen sind? Sind sie in Gottes Augen nicht ein Fleisch geworden?

    1. Hallo Nina, das ist wirklich ein schwieriges Thema und ich glaube nicht, dass man es pauschal beantworten kann. Bei denen die sich sexuell auf verschiedene eingelassen haben, dürfen nach meinem Bibelverständnis nur diejenigen heiraten, die das vor ihrer Bekehrung getan haben. Darüber hinaus kann ich es nicht beurteilen. Wenn sie mit jemandem zusammen gelebt haben sind sie nach meinem Verständnis an diese Person gebunden als wären sie verheiratet. Deine zuletzt genannte Gruppe ist natürlich ein Fleisch geworden und hat sich damit schwer versündigt. Vermutlich wäre es bei dieser Gruppe am besten, wenn Sie darüber Buße tun und mit der Person zusammen bleiben, die dies gerne möchte. Will dies keiner dieser Sexualpartner könnte es vielleicht sein, dass man sich wie die Person sehen kann, die vom ungläubigen Partner verlassen wurde. Letztlich ist aber jede Geschichte eine andere und muss individuell beurteilt werden. Darum sollte jeder die Vorgeschichte eines in Frage kommenden Partners prüfen und darüber ins Gebet gehen und sich von Gott zeigen lassen, was ER von einem erwartet. Wenn wir seine Kinder sind und seinen Willen tun wollen, dann wird er uns seinen Willen auch zeigen. Der oben stehende Artikel soll ja auch lediglich deutlich machen, dass auch geschiedene unter bestimmten Voraussetzungen erneut heiraten dürfen und deswegen nicht pauschal abgelehnt werden sollten.

    2. Liebe Nina,
      Ich möchte nochmal auf einen anderen, wichtigen Aspekt deiner letzten Frage eingehen. Wenn sich jemand Christ nennt und so eine bewusste Sünde wie vorehelichen Sex begeht, dann hat diese Person noch nicht die volle Erkenntnis des Evangeliums und wohlmöglich noch nie voll Buße getan, oder ist sich nicht bewusst, dass das Sünde ist. Buße heißt ja nicht, weiter in bewusster Sünde zu leben, weil uns “Gott ja eh alle Sünde vergibt”. Nein, bewusste Sünde ist etwas sehr ernstes in den Augen Gottes. Vor allem wenn eine Person weiß, was eigentlich sein Wille ist und dennoch Sünden bewusst weiter tut ist das ein großes Problem. Paulus sagt, es wäre dann so als würden wir Jesus noch einmal ans Kreuz schlagen. Denn wenn wir völlig umkehren (also mit ganzem Verstand, Kraft, Geist und Seele Gott gehorsam sein wollen), uns dann im Wasser und Geist taufen lassen, dann stirbt der alte Mensch und ein neuer Mensch kommt aus dem Wasser, eine wirkliche innere Neugeburt, dessen Körper nun ein Tempel des Heiligen Geistes ist. Wir sind in diesem Moment nicht IN der Sünde gerettet, sondern AUS der Sünde. Durch den Geist gibt der Herr uns Autorität “Nein!” zur Sünde zu sagen (Römer 6). Und die Bergpredigt Jesu ist nun u.a. der Standard den wir nicht nur lesen, sondern TUN sollen. Wir sind seine Jünger, in dem wir TUN was Jesus sagt. Am Ende wenn wir vor Gott stehen und uns für unsere Taten verantworten, wird einzig und allein zählen, ob wir aus Liebe zum Vater seinem Willen gehorsam waren, oder lieber unserem eigenen Willen gefolgt sind. Wenn du jemandem kennst, der also so sein “Christsein” in bewusster Sünde lebt, dann ist es deine Verantwortung (oder die der Leiter der Gemeinde), dieser Person erstmal das ganze Evangelium zu erklären, sodass sie die Möglichkeit hat zu echter Buße und Umkehr zu kommen.
      Auch wiedergeborene Christen sündigen mal, wir sind ja noch nicht voll auferstanden sozusagen und leben noch in einer sündigen Welt. Aber das sollte die Ausnahme sein, nicht die Regel, da uns der Geist in uns immer mehr zu Gehorsam treiben wird aus Liebe zu unserem Vater und Retter, der alles für uns gegeben hat, damit wir errettet werden.
      Jemand, der also vor seiner Bekehrung mit jemandem zusammengelebt/ geschlafen hat, dann darüber ehrlich Buße tut ist neugeboren und alle seine früheren Sünden sind durch das Blut Jesu gerechtfertigt.

  2. Danke für den Eingangstext, für die Frage und für die Antworten. Ihr geht ja dieses Thema sehr ernsthaft an. Was, auch im christlichen Bereich, zur Zeit abläuft, ist weithin nicht mit dem reinen Standard vereinbar, den Ihr anlegt. Wirklich nicht einfach. Was ist, wenn eine Frau ihren Ehemann oder eine Ehemann seine Ehefrau gewissermaßen leichtfertiger oder frevelhafter Weise “verstößt”, aus dem Haus mobbt, vielleicht die Ehescheidung betreibt und erlangt, … Man kann auch andere Szenarien nennen. Was ist mit Ehefrauen, die gewalttätige, trunksüchtige Ehemänner haben, die, z. B., ihre Frauen und Kinder schlagen und das Geld vertrinken, …

    Puh, …

  3. Oh mann… also ich weiß echt nicht, ob ich hier richtig bin.
    Ich fühle mich christlich und gläubig, aber ich bin auch nur ein Mensch mit Stärken und Schwächen. Ich halte mich einzig und allein daran, wie Jesus gehandelt hat und finde diese strenge Handhabung einfach nicht mehr zeitgemäß. Wenn hier nur solche Männer sind, dann melde ich mich lieber wieder ab. Ich bin freie Christin und auch wenn ich geschieden bin, lasse ich mich nicht diesem unsäglichen Druck beugen von manchen Bibelstellen.
    Ich handle mit meinem Herzen und das kennt dieses Wort “Sünde” nicht. Jesus sagt, dass ALLE zu ihm kommen können, GERADE die “Abtrünnigen”, die Mörder, Freier usw. Dass z.B. die katholische Kirche eine Exkommunikation fördert, finde ich einfach eine Unmenschlichkeit. Sie schließt Leute aus. Jesus hätte niemals jemanden ausgeschlossen. Das ist doch ein Paradox.
    Ich war bei meiner Heirat damals nicht reif genug in meinem Entwicklungsprozess. Ich bin froh, dass ich rechtzeitig die Reißleine gezogen habe, ehe es Kinder gab, die dann am Allermeisten unter allem gelitten hätten.
    JEDER begeht Fehler. Wir sind Menschen. Ich finde es schrecklich, jemanden so zu verurteilen. Das ist NICHT im Sinne Jesu.

  4. Wolfgang Hirczy

    Ich möchte gerne eine Bibel Stelle im NT. Sehen wo es steht dass man bei Lebzeit des geschiedenen Ehepartner nochmals sich verheiraten darf es gibt keine! Der Tod scheidet um wieder frei sein zu dürfen für eine zweite Ehe. Es gibt bei Ehebruch die Erlaubnis sich scheiden zu lassen aber von einer Erlaubnis bei Lebzeit des geschieden Partner wieder zu heiraten die gibt es nirgends! In diesem Beitrag wird unseriös gesagt es gibt die Möglichkeit wieder zu heiraten ohne irgend eine Bibelstelle zu nennen… Das ist irreführend und unseriös! Es gibt eine einzige Stelle von wieder Heirat bei Lebzeit des noch lebenden Partner die steht in Matth. Kp. 14,3-5..Hier ist von Herodes die Rede… Der die Frau seines Bruders geheiratet hat und Johannes ihm sagte es ist nicht recht das du sie hast… Woraufhin der sHerodes ihn ins Gefängnis steckte und in weiterer Folge sein Leben verlor….

    1. Eine Scheidungsurkunde hatte einzig und alleine den Sinn wieder heiraten zu können bzw. dies zu dürfen und das bestätigt Jesus in In Matthäus 5,31.32 und 19,9. Hier lehrte Jesus, dass Scheidung verboten ist, außer in dem Fall, dass ein Partner sich des Ehebruchs schuldig gemacht hat.

  5. Wolfgang Hirczy

    Eine Scheidungsurkunde hat nicht einzig und allein den Sinn wieder Heiraten zu dürfen sondern durch eine Scheidung werde ich von der Verantwortung und Fürsorgepflicht entbunden! Der Herr Jesus selbst verbietet die wiederheirat… 1Kor.7,10-11 sowie Matth. 5,32 Mark. 10,9-11 Luk16, 18. Nur der Tod löst die Ehe auf Röm. 7,2-3 1Kor.7,39

    1. Ja, er verbietet die Wiederheirat “außer wenn Unzucht/Hurerei beim anderen vorlag”. In dem Fall begeht der, der sich nichts hat zu Schulden kommen lassen keinen Ehebruch, wenn er wieder heiratet. Das geht aus der folgenden Textstelle eindeutig hervor.
      Matthäus 19,9
      Ich sage euch aber: Wer seine Frau entlässt, es sei denn wegen Unzucht, und eine andere heiratet, der bricht die Ehe; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.

  6. Wolfgang Hirczy

    Nachtrag! Im AT.. Wurde ein Scheidebrief geschrieben und entlassen eine Frau konnte sich selbst schwer ernähren in dieser Zeit sie war auf die Obsorge eines Mannes angewiesen bzw.. ihrer Familie… Der Herr Jesus verschärft das Scheidungs Verbot zur allgemeinen laxen Praxis seiner Zeit wo man wegen jeder Kleinigkeit sich von seiner Frau sich scheiden konnte… Der Herr Jesus sagt das jede wiederheirat Sünde ist Matth. 5,32..er hebt den Scheidebrief aus dem AT auf vers31und 32 jetzt kommt was neues.. Ich aber sage euch! Im At gab es auch kein Opfer für Ehebruch deswegen konnte der Teil der entlassen hat die Frau nicht mehr zurücknehmen nachdem sie einen anderen Mann angehört hatte…. GOTT hat sich nach den Evangelien sich weiter offenbart und das Gesamtzeugnis des Herrn Jesus und der Aposteln ist das eine zweite Ehe vor Gott Ehebruch darstellt bei Lebenszeit des ersten Partners…. Deine Rede ist hart sagten die Jünger zum Herrn Jesus…. Wollt ihr mich auch verlassen sagte er? Joh 6 60

  7. Wolfgang Hirczy

    Ich möchte hier gerne zwei Kommentare aus das grosse bibel lexicon Brockhaus /Brunnen Seite 296 und 297 weitergeben in Bezug zu Ehescheidung und Wiederheirat…
    Die Ehe ist von ihrem Wesen her unauflöslich. JESUS hat die unauflöslickeit der Ehe durch sein absolutes Verbot der Ehescheidung Mt. 19,6,Mk.10,9 nachdrücklich bestätigt. Manche Ausleger meinen, daß Jesus in der sog. Unzuchtsklausel von Mt. 5,32 u. 19,9 I’m Fälle von Ehebruch Scheidung und Wiederverheiratung zugestanden habe Doch die Klausel es sei den wegen Ehebruchs (LÜ) ist zum einen aus sprachlichen Gründen nicht auf die Wiederverheiratung, sondern auf die Scheidung zu beziehen und bedeutet zum anderen keine Legitimierung der Scheidung, da Jesus diese ausdrücklich verworfen hat (Mk. 10,9 Mt. 19,6
    eine Ermächtigung zu Scheidung u. Wiederverheiratung wird man in die Porneia – Klausel nicht hineinlegen können, denn dagegen sprechen das vorbehaltlose Verbot von Scheidung und Wiederverheiratung bei Markus und Lukas Mk. 10,9bis12 Lk. 16,18 Das ausdrückliche Scheidungsverbot bei Matthäus Mt. 19,6 das klare Zeugnis des Paulus und das übrige NT, das an keiner Stelle Scheidung und Wiederverheiratung für Christen in Betracht zieht. Paulus hat sowohl Jesu Scheidungsverbot 1Kor.7,10 als auch ein Verbot der Wiederverheiratung Geschiedener 1Kor.7,11 bekräftigt. Die Paulin. Briefe lassen klar erkennen, daß erst derTod den Ehebund auflöst Röm. 7,2 1.Kor.7,11.39 eine wiederheirat bei Lebzeit des Partners als Ehebruch zu Werten ist Röm. 7,3

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